Privatvortrag
vom 7. June 2007
Für Mittwoch nachmittag hatten Ralph und ich einen FERZ-Vortrag zum Thema "Texteditoren - Vim vs. Emacs" vorbereitet. Doch leider ist nur eine einzige Person erschienen - was ich sehr schade fand - und haben es deshalb abgebrochen. (Alle SE-Studenten haben am Tag zuvor eine Email erhalten, von "nicht wissen" kann nicht die Rede sein)
Ist Linux immer noch ein underdog? Sind Texteditoren so öde? Oder lag es einfach nur am heutigen Feiertag?
Allerdings glaube ich, das das Prinzip "So wenig wie möglich und so viel wie nötig" im Studium (zu) oft angewandt wird. Fast niemand ist bereit, auch mal was für jemanden anderen zu tun, sein Wissen preis zugeben oder auch mal was zu tun, was man nicht muss. Schade.