Mesh-Up supreme
vom 21. September 2007Gerade hab ich 5 Seiten gefunden, die den kompletten YouTube-Content verlinken oder sogar komplett spiegeln.
mein Profil bei YouTube
Und hier die "Kopien": lastvideo.net, tubecodes.com, berm.co.nz, lemaroc.org, videocaffe.com.
Ich bin gespannt, wann die Gier nach Content (und sei er noch so sinnlos) wieder abnehmen wird. Vermutlich muss sich zuerst etwas am Suchverwalten und auch an den Suchmaschinen selbst ändern, bevor das blinde DataMining ein Ende nimmt, aber lange hält dass das Web nicht mehr aus. Ein Konkurenzkampf zwischen den Suchmaschinenanbietern ist mal wieder fällig. Ask.com bastelt schon an einem Comeback.
Nachtrag: Grade bei digg.com gefunden: youtube clone für $60 in verschiedenen Farben.
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Gerade hab ich 5 Seiten gefunden, die den kompletten YouTube-Content verlinken oder sogar komplett spiegeln.
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Und hier die "Kopien":
Bacn filtern
vom 24. August 2007Das Wort Bacn kommt von Bacon (für Speck) und bezeichnet das Zwischending von privaten Emails und Spam. Dazu gehören Pownce/StudiVZ-Mitteilungen, Newsletter oder SVN-commit-Reports. Alles E-Mails die man nur einen Moment Beachtung schenkt und dann löscht.
Wäre es nicht praktisch, diese Art von Nachrichten zu markieren, um sie am Client von den wirklich wichtigen E-Mails zu trennen? Das SMTP-Protokoll hat hierfür ein paar praktische Features, die man dazu nutzen könnte, die X-Headers.
Denkbar wäre hier einen neuen X-Header-Eintrag der wie folgt aussehen könnte:
X-Bacon: StudiVZ - Neue Nachricht im Forum
So ließen sich die Nachrichten farblich vom Rest abheben oder gleich in entsprechende Ordner verschieben.
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Das Wort Bacn kommt von Bacon (für Speck) und bezeichnet das Zwischending von privaten Emails und Spam. Dazu gehören Pownce/StudiVZ-Mitteilungen, Newsletter oder SVN-commit-Reports. Alles E-Mails die man nur e
War alles okeee?
vom 24. August 2007So langsam geht es mir auf den Geist. Die letzte Frage an der Kasse im Handelshof: "War alles in Ordnung?" Natürlich war alles in Ordnung, ich hab alles gefunden was ich brauch, die Fertiggerichte könnten etwas billiger sein, aber dagegen kann die Kassiererin auch nichts machen. Was soll also die ständige Fragerei? Wenn mir was nicht passt oder ich was nicht finde wonach ich suche, frag ich doch nicht die an der Kasse sondern einen der ca. 150 Regaleinräumern.
Die Kassiererin will doch sowieso nur eine Antwort hören: "Ja alles bestens." Mich würde mal interessieren, wie viele Menschen am Tag eine andere Antwort geben.
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So langsam geht es mir auf den Geist. Die letzte Frage an der Kasse im Handelshof: "War alles in Ordnung?" Natürlich war alles in Ordnung, ich hab alles gefunden was ich brauch, die Fertiggerichte könnten etwas billiger sein, aber dagegen kann die Kassi
Dickicht *spoiler-warning*
vom 24. August 2007
Da ich sonst meist Fachbücher lese und Lust auf etwas anderes hatte, kaufte ich mir letzte Woche den Thriller "Dickicht" von Scott Smith. Ich entschied mich letzte Woche ganz spontan im Handelshof. Das eingestanzte Cover gefiel mir und es stand im Regal unter "Buch des Monats", also kaufte ich es kurzentschlossen. Ich las mir absichtlich nicht die Rezensionen auf Amazon durch, damit ich von den Spoilern verschont blieb.
Auf knapp 500 Seiten wird die Geschichte von 6 Jugendlichen beschrieben, die durch ungeschickte Ereignisse auf einem Hügel voller Ranken gefangen werden. Anfangs war es sehr spannend, doch dann zog es sich fast unerträglich und markaber in die Länge. Die Schlingpflanze, die überall auf dem Hügel wächst, zeigt immer mehr von ihren Fähigkeiten (sich bewegen, Geräusche imitieren, Düfte wie Brot oder Apfelkuchen erzeugen, Reden, sich im Körper anderer einnisten, Fleisch von den Knochen nagen, ...), und versucht die 6 "Opfer" gegeneinander aufzuhetzen. Bis zur vorletzten Seite wird immer noch der Glaube an Rettung auferhoben, aber beim lesen merkt man schon bei der Hälfte, das niemand lebend von diesem Hügel kommt. Leider wurden am Ende auch nicht die brennensten Fragen aufgelöst: Warum unternehmen die Mayas nichts dagegen? Wo kommt die Schlingpflanze her? Oder warum weiß der Taxifahrer davon und fährt trotzdem die ganzen Touristen in den Urwald?
Von einem "Buch des Monats" habe ich irgend wie mehr erwartet. Wer dennoch auf detaillierte Beschreibungen von Exkrementen oder das Verfahren zum Destillieren des eigenen Urins steht, kann sich ja bei Amazon eines der 106 - wieder zum Verkauf angebotenen - Bücher kaufen :-)
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Speedcoding - Statusreport
vom 22. August 2007Leider hält mich das Picora-Framework sehr auf. Es gibt so gut wie keine Dokumentation und die die vorhanden ist (incl. die Kommentare im Quellcode), ist veraltet. Mittlerweile habe ich 3 Bugs im Code gefunden und beseitigt. Der Hauptprogrammierer von Picora ist anscheinend im Urlaub oder er schaut nicht mehr in sein Forum, so bin ich relativ auf mich allein gestellt. Inzwischen kenne ich fast den kompletten Picora-Code und steige so langsam durch, wie was zu verwenden ist.
Der Grundaufbau steht und die Blog-Sektion ist mit Außnahme der Trackback-Funktion fertig. Nun kommen noch die Sektionen "Artikel" und "Projekte". Danach kann ich mich an das Administrations-Panel wenden.
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Leider hält mich das Picora-Framework sehr auf. Es gibt so gut wie keine Dokumentation und die die vorhanden ist (incl. die Kommentare im Quellcode), ist veraltet. Mittlerweile habe ich 3 Bugs im Code gefunden und beseitigt. Der Hauptprogrammierer von Pi
Stöckchen: Zimmer Frei! Fragebogen
vom 21. August 2007Überreicht von Markus. Als Vorlage dient der Zimmer Frei! Fragekatalog:
Geburtsdatum 22.03.83
Größe Grade gemessen, 1,77 m
Sternzeichen Widder
Familienstand / Kinder ledig / keine Kinder
Wo leben Sie und wo würden Sie am liebsten leben / Stadt und Landschaft? Zur Zeit lebe ich in einer ziemlichen Bruchbude in Heilbronn-Böckingen. Am liebsten würde ich in einem Hochhaus im 52ten Stock in Stuttgart leben.
Welche Sprachen / Dialekte sprechen Sie? Deutsch mit schwäbischem Dialekt und Englisch.
Was ist Ihr absolutes Lieblingsgetränk bzw. Lieblingsessen? Mein Lieblingsgetränk ist Chiang Mai Kombucha, leider sehr teuer das Zeug. Ansonsten grünen Tee oder normales Wasser ohne Kohlensäure. Am liebsten esse ich Germknödel aus der Mensa oder Pfannkuchen. Calamari is auch lecker :)
Kochen Sie gern und wenn ja, was? Wenn die Küche sauber ist, dann koche ich schon gerne. Was ich dann koche entscheide ich spontan, aber erst mal Wasser aufsetzen ist nie verkehrt :)
Was darf in Ihrem Kühlschrank nie fehlen? Käse!
Was machen Sie mit einem überraschenden freiem Tag? Ich fange an aufzuräumen und zu planen was ich alles machen muss/sollte/könnte.
Was sind Ihre Hobbies? Programmieren, das Web, die Raumfahrt, kleine Elektronik-Basteleien, lesen (leider viel zu oft Fachbücher), ...
In welcher Zeit hätten Sie gern auch gelebt? In der Zukunft, mindestens 200 Jahre von jetzt an (vorausgesetzt, es gibt die Erde dann noch und die Menschheit sitzt nicht in unterirdischen Schutzräumen und atmet künstlich aufbereitete Luft).
Worauf sind Sie in Ihrem Leben besonders stolz? Da gibt es viele Kleinigkeiten, aber nichts großes. Z.B. auf den Umbau meiner zweiten Wohnung, den Sieg bei einem O'Reilly Programmier-Wettbewerb oder die Erwähnung von meiner alten Seite in der "ScreenFun" (ist schon viele Jahre her).
Besitzen Sie (noch) verborgene Talente? Hm. Früher in der Schule war ich immer der schlechteste in Deutsch. Ich musste immer in den Stütz-Kurs zum lesen und schreiben. Meine Handschrift war kaum zu entziffern und ich hasste es. Bei Diktaten bin ich mit dem Schreiben nie hinterher gekommen und hatte am Ende meist einen Lückentext. Heute lese ich einen 500 Seiten Roman in einer Woche durch, übersetze gerne englische Texte ins deutsche und schreibe gerne Anleitungen, Dokumentation und Tutorials.
Verfügen Sie über besondere handwerkliche Fähigkeiten? Ich denke schon. Mein Vater hatte früher ein Haus nach dem anderen umgebaut und ich hab schon als kleiner Knirps zwischen Zementsäcken gespielt und auf den Gerüsten rumgeturnt.
Welche Art von Film lockte bzw. lockt Sie ins Kino? Das kommt immer darauf an. In der Regel ist der Trailer und die Hauptdarsteller ausschlaggebend.
Wie würden Sie sich charakterisieren? Stärken / Schwächen Ich versuche Probleme rational zu lösen, was manchmal zu Missverständnissen oder Streitereien führt. Für mich muss alles logisch und erklärbar sein. Ich bin leicht introvertiert, aber wenn es darum geht eine Gruppe zu leiten oder einen Vorgang zu planen, übernehe meist ich das Wort.
Worauf achten Sie bei Menschen als erstes? Auf die Haare und die Aussprache.
Was regt Sie am schnellsten auf? Wenn irgend was abbricht oder wackelt :) Was war Ihr schönstes / eindringlichstes Kindheitserlebnis? Uff.
Womit bekämpfen Sie “Anfälle†von Stress und schlechter Laune? Rumlaufen, Geschirr spülen, essen oder zusammen mit meinem Bruder über nerfige Kunden lästern :)
Was ist für Sie auf einer einsamen Insel unverzichtbar? Messer, ne große Abdeckplane, Feuerzeug, Handy. Welchen Traum wollen Sie sich unbedingt noch erfüllen? Irgend etwas schaffen, das anderen hilft.
Was ist der größte Luxus, den Sie sich bisher geleistet haben? Zwei 19" TFT's, ein 120x200cm großes Whiteboard und einen elektronischen Durchlauferhitzer.
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Überreicht von Markus. Als Vorlage dient der Zimmer Frei! Fragekatalog
Speedcoding, Day #1
vom 17. August 2007
Etwas Planung muss immer sein. Ich habe heute die Datenbankstruktur und die benötigten Klassen spezifiziert. Vielleicht geh ich heute Abend noch ans Programmieren, mal sehen.
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Speedcoding
vom 16. August 2007Christian Strang ruft in seinem Webdesignblog zum zweiten mal in Folge zum Hochgeschwindigkeitsprogrammieren auf. Ich werde diesmal auch mitmachen und mein Projekt wird das Backend meiner neuen Homepage sein. Das Design habe ich schon seit längerem so gut wie fertig, nur die Programmierung fehlt bis jetzt noch.
Ich habe in den letzten Wochen mehrere CMS-Systeme getestet und ich bin schlussendlich bei Textpattern gelandet. Ich kämpfte mehrere Tage, die Templates nach meinen wünschen in das CMS-System einzubinden, allerdings stellte sich gegen Ende immer mehr heraus, das das System nicht flexibel Genug für meine Wünsche ist. Darum habe ich gestern etwas Aufwandsabschätzung betrieben und bin zu dem Schluss gekommen, das ich nicht auf ein fertiges CMS bauen werde, sondern auf ein PHP-Framework, und die Seite (incl. Backend) selbst programmiere.
Folgende Features will ich bis zum 31.8.07 umsetzen:
- Meine Homepage mit den Unterkategorien "Blog", "Projekte" und "Artikel" wird erstellt. Das XHTML ist bereits fertig.
- Jede Kategorie hat Unterkategorien, in denen die eigentlichen Beiträge stecken.
- Blog und Artikel erhalten eine Kommentarfunktion.
- Trackbacks und Pingbacks zu Blog-Einträgen und Artikeln sind möglich.
- Die komplette Seite enthält eine Suchfunktion.
- Ein Backend, das folgende Features enthält:
- Einpflegen und Bearbeiten von Blog-Einträgen, Projekten und Artikeln.
- Eingetragene Texte können als "sichtbar" oder "versteckt" markiert werden.
- Beim Erstellen eines Blog-Eintrags kann ein Trackback gesendet werden.
- Eingetragen und gespeichert werden die Texte in Markdown-Syntax.
- Es lassen sich Bilder hochladen und einbinden
Für die Realisierung verwende ich folgende Techniken und Hilfen:
- Picora: Ein leichtgewichtiges PHP-Framework welches momentan in Beta 4 steht und einen sehr guten Eindruck macht. Ich habe zuvor schon einmal mit der Beta 1 gearbeitet und war sehr zufrieden.
- PHP Markdown: Ein Markdown nach XHTML Parser.
- Control.TextArea: Eine JavaScript-Klasse, welche es einfach macht, Buttons für Textboxen zu erstellen. Ich möchte keinen WYSIWYM-Editor ala FCKEditor verwenden, da mir dese zu aufgebläht sind.
- Lighttpd mit mod_rewrite: Leichtgewichtiger Webserver mit URL-Rewriting für pretty URLs :)
- prototype.js und MooTools: Um kleinere Spielereien und AJAX-Requests zu erzeugen.
- Als Datenbank kommt entweder SQLite, MySQL oder PostgreSQL zum Einsatz, programmiert wird in PHP 5.2+.
- Der komplette Sourcecode wird in SVN abgelegt und mit Phing auf meinem Server deployed. Auf UnitTests wird vermutlich (mal wieder) aus Zeitgründen verzichtet.
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Christian Strang ruft in seinem Webdesignblog zum zweiten mal in Folge zum Hochgeschwindigkeitsprogrammieren auf. Ich werde diesmal
(cons 'CLISP '(and SDRAW))
vom 10. August 2007Ich habe vor ein paar Tagen angefangen, Common Lisp zu lernen. Als Einstieg lese ich zur Zeit das Buch "A Gentle Introduction to Symbolic Computation" von David S. Touretzky. Das Buch wird leider nicht mehr gedruckt, aber man kann es als eBook herunterladen.

Mittlerweile auf Seite 177 angekommen, werden neue (makro)-Funktionen für Listenmanipulation vorgestellt. Um dies noch zu vereinfachen, hat Touretzky ein kleines Lisp-Programm geschrieben, mit dem man die internen Vorgänge beim Evaluieren grafisch als "Zellen-Diagramm" anzeigen lassen kann.
Das Programm muss nur compiliert werden, danach kann mit einem Aufruf von (sdraw <beliebige Listenformation>) die ASCII-Grafik erzeugt werden. Es gibt auch einen interaktiven Modus mit (sdraw-loop):
S> (list '(a b) 'c) [*|*]------------------>[*|*]--->NIL | | v v [*|*]--->[*|*]--->NIL C | | v v A B Result: ((A B) C)
Das Programm ist verdammt praktisch zum Verstehen der Vorgänge; Wieso zum Beispiel (append '(a b) 'c) zu (A B . C) und nicht zu (A B C) wird:
S> (append '(a b) 'c) [*|*]--->[*|*]--->C | | v v A B Result: (A B . C)
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Ich habe vor ein paar Tagen angefangen, Common Lisp zu lernen. Als Einstieg lese ich zur Zeit das Buch "A Gentle Introduction to Symbolic Computation" von
STS-118
vom 8. August 2007
Heute kurz vor Mitternacht (22:36 UTC) wird die Mission STS-118 von der Startrampe 39A am Kennedy Space Center starten. NasaTV liefert schon die ersten Bilder von den Vorbereitungen.
Ziele dieser Mission sind das Anliefern des S5-Trägers für die ISS (liegt zwischen den Solar-Segeln auf der linken Seite) und des Spacehab-Modul mit einer Menge Ausrüstung was für Reperaturarbeiten benötigt wird. Zudem wird eine Lehrerin mitfliegen, um Unterrichtsstunden von der ISS aus zu geben.
Die Wetterverhältnisse stehen laut NasaTV auf 80%.
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