Hilfe, wo muss ich klicken?
vom 16. March 2007Sachen gibts ...
Als Mouse Rage Syndrom (dt. Maus-Wut-Syndrom) werden Stress-Symptome bezeichnet, die bei PC-Benutzern angeblich durch schlecht aufgebaute Websites hervorgerufen werden können. [...] Die meisten Probanden zeigten angeblich daraufhin ausgeprägte Zeichen von Stress, Bluthochdruck, wütendes Mausklicken und starkes Schwitzen. Die Symptome werden demnach durch langsame und unübersichtliche Websites, nicht verfügbare Dienste, Pop-ups oder Werbebanner hervorgerufen. (Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)
Hier ein Aufruf an alle Webdesigner: Bitte entwerft und programmiert anständige Webseiten zum Wohle und zur Gesundheit der User, sonst müssen künftig alle Webseiten einem ärztlichen Gutachten unterzogen, und ein Beipackzettel beigelegt werden. :ironie:
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Sachen gibts ...
Als Mouse Rage Syndrom (dt. Maus-Wut-Syndrom) werden Stress-Symptome bezeichnet, die bei PC-Benutzern angeblich durch schlecht aufgebaute Websites hervorgerufen we
China blockt mich
vom 14. March 2007
Auf greatfirewallofchina.org kann man testen, ob die eigene Seite in China zensiert wurde. Meine ist erstaunlicherweise auch auf der Blacklist. Ist nur die frage, in wie weit man diesem Flash-Ding trauen kann.
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Auf greatfirewallofchina.org kann man testen, ob die eigene Seite in China zensiert wurde. Meine
Meinungsmacher
vom 5. March 2007ENDL hat einen Interessanten Blogeintrag verfasst, der mich auch wieder etwas nachdenklich gestimmt hat. Es geht um die eigene Meinung und von welchen Faktoren diese abhängen. Oft macht man seine eigene Meinung von den der Anderen abhängig, das haben die meisten größeren Internetplattformen bereits begriffen. Überall gibt es die Kommentarfunktion, bei Amazon kann man Rezensionen schreiben, bei eBay sind die Bewertungen das Aushängeschild des jeweiligen Verkäufers und Digg.com lebt quasi von den Meinungen anderer.
Doch kann man diesen Meinungen überhaupt wert zusprechen? Die Rezensionen bei Amazon sind teilweise fast schon lachhaft. Hier wird das Fachbuch vom eigenen Wissensstand abhängig gemacht oder über den Einband gelästert. Emotionen spielen hier eine große Rolle. Bei eBay scheint es ein ungeschriebenes Gesetz zu sein, eine positive Bewertung abgeben zu müssen, denn jeder ist scharf aus seine 99,9% positiven Bewertungen. Wer dennoch eine neutrale oder gar negative Bewertung abgibt, kann gleich damit rechnen, selbst eine solche zu erhalten oder der "geschädigt" (der der die negative Bewertung bekommen hat) geht sich direkt bei einem eBay-Mitarbeiter ausheulen.
Der Drang zur Bewertung wird anscheinend immer größer. Nicht nur Plattformen wie dooYoo.de oder ciao.de sind sehr beliebt, sondern auch die nur durch Meinungen getriebene Rating-Plattform digg.com macht ihr Geld damit.
Es ist schwierig, in solch einer Meinungslandschaft objektiv zu bleiben und selbst zu bestimmen, ob und mit wem man seine Meinung Teilt, mag sie noch so weit oben auf der Digg-Frontpage stehen.
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JS & IE
vom 1. March 2007
Plattformunabhängig programmieren ist nicht so leicht, wie es sich anhört. Im Web-Umfeld ist die Plattform der Browser und dem User
darf..soll... kann man nicht verbieten, einen speziellen Browser zu verwenden, auf dem das gerade geschaffene eigene Meisterwerk anständig läuft. Natürlich genügt es meist, wenn die Seite im Internet Explorer (6+) und Firefox (1.5+) halbwegs identisch funktionieren. Browser wie Safari, Opera oder Dillo kann man (bis jetzt noch) guten Gewissens ignorieren.Doch was macht es so schwer, plattformunabhängige Webseiten zu erstellen. Meiner Meinung nach ist dies zum einen die unterschiedliche Interpretation von Befehlen im Browser und zum anderen die Komplexität. XHTML 1.1 wird seit jeher sauber von allen bekannten Browsern geparst, doch CSS (selbst in Version 1.x) wird trotz W3C-Standard noch immer sehr unterschiedlich dargestellt. Zudem ist es nicht nur CSS, das Sorgen bereitet: Auch clientseitige Sprachen wie JavaScript verhalten sich in den verschiedenen Browsern an manchen Stellen anders (was ich die letzten Tage schmerzlich herausgefunden habe). Und nicht nur das: Hat man die Seite lokal entwickelt und läd sie nach getaner Arbeit auf den bereitgestellten Server, geht nichts; Bibliotheken fehlen, der Zeichensatz im Apache ist falsch eingestellt, mod_rewrite ist nicht aktiviert, ... Und die Browsereinstellungen sind auch noch mal eine Sache für sich (Cookies deaktiviert, kein neueres JavaScript, zu kleine Auflösung, ...).
Viele Browser passen sich langsam aber sicher an diesen Standard an, also sind die Browserhersteller nur bedingt Schuld an der Misere. Also wer hat Schuld? Meiner Meinung nach ist das der Benutzer. Bei Computerspielen ist das ganz alltäglich: Wenn man das neuste Computerspiel spielen will, muss man seine Plattform aufrüsten. Das wird einfach so hingenommen, nur im Web scheint die Akzeptanz, den Browser auf den aktuellen Stand zu bringen, wenn man die neuste AJAX-Seite sehen will, nicht vorhanden zu sein. Da surfen die coolsten Kids noch mit IE 5.5 Krücken durch das Web und beschweren sich, das die von uns neu eingebauten Funktionen nicht gehen würden. Dabei haben sie nur vergessen, sich einzuloggen.
WebDesign ist kein Spaß, es ist harte Arbeit.
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Plattformunabhängig programmieren ist nicht so leicht, wie es sich anhört. Im Web-Umfeld ist die Plattform der Browser und dem User
darf
Schlaflos
vom 1. March 2007Ich konnte nicht schlafen, darum hab ich mich an den Rechner gesetzt und ein paar Artikel auf A List Apart gelesen. Besonders interessant fand ich The Four-Day Week Challenge, bei dem der Schreiber zusammen mit seiner Frau versucht hat, aus einer 5-Tage Arbeitswoche einen Tag zu streichen.
You always feel that twinge of guilt because you`re never spending quite enough time on what you should be. What`s even more frustrating is that the more you work, the more it seems there is to do. Argh! (Ryan Carson)So ganz Unrecht hat er nicht. Bei meinem alltäglichen Arbeits-/Lern-Tagesablauf läuft immer IRC im Hintergrund und mein Mailclient schaut minütlich nach neuen Emails. Auf IM-Clients (ICQ und Jabber) verzichte ich seit geraumer Zeit weitgehend und gehe nur "online" wenn ich was fragen muss oder ich wirklich freie Zeit habe.
Im Artikel wurde auch auf einen weiteren Beitrag von einem Entwickler von 37signals mit dem Titel "How to shut up and get to work!" verlinkt, der die Problematik auch erkannt hat. Er schreibt, das die eigentliche Arbeit in der Zeit erledigt wird, in der man seine Ruhe hat und nicht gestört wird. (Er nennt es "the zone", da die 37signals-Mitarbeiter in verschiedenen Zeitzonen leben und sich am Tag nur 4 Stunden gemeinnsam unterhalten können).
Guess which part of the day we get the most work done? The alone part. It`s not that surprising really. Many people prefer to work either early in the morning or late at night times when they`re not being bothered. (Jason Fried)Das ist vermutlich auch der Grund, warum ich gerne nachts arbeite. Da klingelt kein Telefon, da ist niemand online und ich kann mich voll auf die Arbeit konzentrieren, ohne gestört zu werden.
Als Fazit werde ich mich kommendes Semester öfter mal tief in der Bibliothek verschanzen, um in Ruhe zu lernen.
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del.icio.us, Ich konnte nicht schlafen, darum hab ich mich an den Rechner gesetzt und ein paar Artikel auf A List Apart gelesen. Besonders interessant fand ich The Four-Day Week
AJAX - Der praktische Einsatz
vom 24. February 2007Auf Markus' Blog bin ich auf ein Buchprojekt gestoßen, das von DrWeb veranstaltet wird. Ich hab auch mit einem kleinen Artikel über AJAX mitgemacht.
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Spionieren mit Ruby
vom 30. January 2007Ich habe gerade etwas darüber nachgedacht, warum Ruby keine Interfaces, wie in anderen Sprachen üblich, enthält. In der UML gibt es eine spezielle Notation dazu (siehe UML Superstructure, Kap 7.3.24) und in Klassendiagrammen werden diese auch öfter verwendet. Nun wollte ich ein solches (Subject/Observer-Pattern) in Ruby umsetzen, doch ohne Interfaces muss man einen anderen Weg einschlagen.
Im IRC (#ruby-lang) wurde mir zu Modulen bzw. Mixins geraten. Eine Technik, die einer Abstrakten Klasse sehr nahe kommt, nur das man damit konkrete Klassen erweitern kann. Um dies bei dem Design-Pattern anzuwenden, habe ich folgendes Klassendiagramm erstellt:
Das Diagramm ist nicht vollständig UML-Konform, da Mixins nirgends vorgesehen sind.
Die Implementierung in Ruby gestaltet sich (wie so oft) recht einfach. Zuerst das Modul "Observer": Dieser enthält nur den Konstruktor, der das Subjekt in einem Attribut speichert.
module Observer def initialize(s) @subject = s end def update end endDas "Subject"-Modul übernimmt hier die meiste Arbeit: Der Konstruktor initialisiert ein neues Array, welches alle Observers sammelt. Die attach() und detach() übernehmen hier die Verwaltung dieses Arrays. Die notify()-Methode ruft von allen eingetragenen Observers die update()-Methode auf.
module Subject def initialize @observers = Array.new end def attach(observer) @observers << observer end def detach(observer) @observers.delete(observer) end def notify @observers.each { |view| view.update } end endEine konkrete Implementierung würde so aussehen:
class Thing include Subject def shit_happens @stuff = "Plop" notify end end# Prints the length of the string class View1 include Observer def update puts @subject.stuff.length end end# Do some Stuff with the string class View2 include Observer def update puts @subject.stuff.reverse.capitalize end endZum Schluss ein kleiner Test:
a = Thing.new v1 = View1.new(a) v2 = View2.new(a) a.attach(v1) a.attach(v2) a.shit_happens a.detach(v1) a.shit_happensDies würde folgende Ausgabe erstellen:
4 Polp PolpRuby ermöglicht es, sauberen Code zu schreiben, auch ohne Interfaces.
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Ella mit Komplikationen
vom 23. January 2007Hab gerade die neue Version 2.1 Codename "Ella" der Blog-Software, die gestern released wurde installiert. Lief alles bis auf das Template. Durch die neue Namensgebung im $wpdb-Objekt wusste das Template die Tabellennamen nicht mehr. Bis das a-blog-beyond-Template offiziell angepasst wird (es sind noch weitere Überarbeitungen nötig), kann sich (wer nicht warten will) bis dahin mit dem kleinen Patch aushelfen, den ich grade gemacht hab (ist nur n schneller fix bis es was richtiges gibt).
So, was gibts neues? Es gibt ein paar seeehr tolle Neuerungen, die mich in der alten Version immer gestört hatten. Zum einen wäre das das Umschalten zwischen WYSIWYG- und HTML-Eingabe. Jedes mal wenn ich ein Codestück einfügen wollte, musste ich umständlich die HTML-Ansicht aktivieren, das geht jetzt ganz bequem per Reiter. Dann ist das Eingabefeld für URLs jetzt ein DIV-Layer, kein PopUp-Fensterchen (das man immer suchen musste) mehr. Das Administrationspanel wurde auch etwas grafisch aufgepeppelt und neu strukturiert.
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del.icio.us, Hab gerade die neue Version 2.1 Codename "Ella" der Blog-Software, die gestern released wurde installiert. Lief alles bis auf das Template. Durch die neue Namensgebung im $wpdb-Objekt wusste
Der Rechner am Bett
vom 20. January 2007Grade auf dem pl0g gefunden: Die WidgetStation, eine tolle Spielerei als Weckerersatz und noch viel mehr. Das Teil kann USB, IR, WiFi, Ethernet, MP3s abspielen und hat 2 kleine Screens, die alle möglichen Widgets (ähnlich wie die Dashboard-Teile oder die Dinger im WindowMaker) anzeigen können. Das schöne ist, das das System auf den Linux-Kernel in Version 2.6 aufsetzt und es so möglich ist, selbst kleine Widgets zu schreiben! Schade nur, das das Ding noch nicht drausen ist.
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Grade auf dem pl0g gefu
Tabellenlayouts, das Grauen aus der Unterwelt
vom 19. January 2007Gerade bin ich auf eine sehr witzig gemachte Informationsseite zum Thema "Warum Layout mit Tabellen dumm ist" gefunden. Für alle wärmstens zu empfehlen, die immer noch der Meinung sind, eine mit Dreamweaver und Tabellen zusammengeklicktes HTML-Layout sei doch genauso gut.
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del.icio.us, Gerade bin ich auf eine sehr witzig gemachte Informationsseite zum Thema "Warum Layout mit Tabellen dumm ist" gefunden. Für alle wärmstens zu empfehlen, die immer noch der Meinung sind, eine mit Dreamweaver
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